Unsere Kreisverbände


Wir müssen für die Demokatie kämpfen!

Kreisverband 1: Neujahrsempfang 2017

Vorsitzender Stefan Heinemann hatte am 26.1.2017 volles Haus! In seiner Begrüßung bedankte er sich bei 45 Kolleginnen und Kollegen, die zum Neujahrsempfang des Kreisverbandes Wiesbaden gekommen waren. Auch Vertreter der Parteien Die Linke und von Bündinis 90-Grüne begrüßte Heinemann. Vom DGB Wiesbaden begrüßte er Sascha Schmitt ganz herzlich.

Stefanf Heinemann gab zunächst einen kurzen Bericht über die zahlreichen Aktivitäten des Kreisverbandes. Ganz besonders hob er hervor, dass für den Kreisverband die Kontakte zu den Parteien im Rathaus und die Gespräche mit dem Wiesbandener OB sehr wichtig seien.

Als Ehrengast begrüßte Heinemann das Bundesvorstandsmitglied Kollegin Ulrike Laux.
In ihrer Rede forderte Laux die Mitglieder der Gewerkschaft auf, nicht wegzuschauen, wenn Menschen ausgebeutet und betrogen werden. Nicht wegzuschauen, wenn Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, abgewiesen werden sollen.

"Wir haben ein tolles demokratisches System aufgebaut. Wir müssen unsere Demokratie gegen rechte Hetze verteidigen!" Es gelte aber auch, die Gesellschaft zu verändern und gleichzeitig die Gewerkschaft weiter zu entwickeln.

Ulrike Laux: "Unsere Demokratie muss verteidigt werden!"
Fotos: IG BAU

Mit der Politik im Gespräch

20.01.2017
Veränderungen vor Ort erreichen, die Stadtpolitik im Sinne von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern beeinflussen - das ist das Ansinnen des IG BAU-Kreisverbandes Wiesbaden-Rheingau-Taunus. Dazu trafen sich die MItglieder mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden.
Für den 21. Oktober lud Sven Gerich, Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden, zum Gespräch zwischen Gewerkschaftern und Vertretern der Stadt Wiesbaden ins Rathaus ein. Das Gespräch geht auf eine Initiative des IG BAU-Kreisverbandes zurück und fand bereits zum dritten Mal statt.

Hier können aktuelle und auch schon länger bestehende Probleme angesprochen werden. Ein Dauerthema ist die Problematik der illegalen Beschäftigung. Die IG BAU- Kollegen und -Kolleginnen schlugen vor, dass die Stadt Wiesbaden ein Kontrollgremium zur Einhaltung der Tariftreue auf Baustellen einrichtet.

Auch für die Vertreter und Vertreterinnen anderer Gewerkschaften wird das Thema "Bezahlbarer Wohnraum" immer wichtiger. Dazu wurden Fragen zum städtischen Haushalt und den geplanten Bauinvestitionen gestellt. Ist es doch allgemein bekannt, dass auch in den Wiesbadener Schulen ein Sanierungsstau existiert.

Die Diskussion lief über die geplante Zeit hinaus und endete nach zwei Stunden. Der Oberbürgermeister und seine Gäste beurteilten ihr Treffen sehr positiv und vereinbarten, solche Gespräche auch in Zukunft zu führen.

Gemeinsames Fazit: Es gibt auf beiden Seiten großen Gesprächsbedarf!

Der IG BAU-Kreisverband hat sich zum Ziel gesetzt, sich noch intensiver mit den Politikern im Rathaus auseinanderzusetzen. Kreisverbandsvorsitzender Stefan Heinemann sagt: "Wir müssen unsere Fragen noch gezielter an die entsprechenden Politiker richten. Außerdem sollten wir unbedingt auch außerhalb des OB-Gespräches den Kontakt zu den örtlichen Politikern halten!"

Einen ersten Schritt in diese Richtung gab es bereits im Frühjahr 2016, als im Rahmen eines Aktiven-Treffs mit Politikern eine Rathausbesichtigung stattfand.

IG BAU - die tun was!

Zufrieden nach dem Gespräch mit dem OB Stefan Heinemann (links)
Foto: IG BAU

Neujahrsempfang 2014 des Kreisverbandes Wiesbaden-Rheingau-Taunus

Im gut besuchten IG BAU Büro Wiesbaden, wurden unsere Gäste vom stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisverbades, Michael Leschnik, mit Sekt und Orangensaft sowie unseren besten Wünschen für 2014 begrüßt.

Bei dem Ausblick auf die Aufgaben, die im neuen Jahr für uns anstehen, gab es gute Stimmung. Matthias Bergschwinger:"Natürlich wird auch hier wieder „Rente muss zum Leben reichen“ eine Rolle spielen. Besonders werden wir auf die Gesetzgebung achten und auch unsere guten Kontakte zu den Entscheidern nutzen".

Für uns steht das miteinander immer Vordergrund und auch dieser Empfang zeigte wieder, wie wichtig der Kontakt untereinander ist.