IG BAU - die Gewerkschaft in Deiner Nähe!


Service für unsere Mitglieder

Herzlich willkommen!

Guten Service, schnelle Hilfe und kompetente Beratung erhalten Sie bei uns jederzeit, telefonisch auch außerhalb der Öffnungszeiten.

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Für Rechtsberatung in Fragen des Arbeits-und Sozialrechts:
Bitte unbedingt vorher telefonische Terminabsprache!


IG BAU: Die tun etwas!

Unsere Termine (Stand 10.02.2018)

Februar 2018

08.02.2018 Bezirksbeiratsitzung, 18:00 h, IG BAU-Büro Wiesbaden
22.02.2018 Vorstandssitzung KV 1, 18:00 h, IG BAU-Büro Wiesbaden

März
05.03.2018, Bezirksbeiratsitzung, 18:00 h
15.03.2018, Arbeitsgruppe "Fairer Wettbewerb", 17:30 h, IG BAU-Büro Wiesbaden
22.03.2018 AK Senioren Vorstandssitzung

April
12.04.2018 AK Senioren Wanderung
Die Wanderung führt uns diesesmal nach Wiesbaden-Dotzheim und Kohlheck, Einkehr im Gasthof Hirsch.

Alle IG BAU-Seniorinnen und Senioren sind herzlich eingeladen mitzumachen! Anmeldung bei Kollege Artur Braun, Telefon 0611 501904
 
Termine des DGB Wiesbaden-Rheingau-Taunus findet ihr unter:
http://frankfurt-rhein-main.dgb.de/sv-kv/wiesbaden-rheingau-taunus/

Betriebsratswahl 2018: Betriebsräte kämpfen für Gute Arbeit!




Vom 1. März bis zum 31. Mai 2018 finden in ganz Deutschland Betriebsratswahlen statt. In zehntausenden Betrieben wählen die Beschäftigten ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Betriebsrat. Der Betriebsrat vertritt die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gegenüber dem Arbeitgeber – und sorgt für Mitbestimmung und Demokratie im Betrieb.

Auftaktveranstaltung: Aktiv 55 plus

Wir müssen uns in die Rentenpolitik einmischen!

Am 5. Februar 2018 fand die Auftaktveranstaltung des neu gegründeten Arbeitskreises „Aktiv 55 plus“ statt. 15 KollegInnen haben sich in den Räumen des Bezirksverbandes Wiesbaden-Limburg in Wiesbaden getroffen.

Themen der Veranstaltung:
 Was muss ich beachten, wenn die Rente ansteht?
 Was kann ich jetzt noch tun um alle Möglichkeiten für eine optimale Rente auszuschöpfen?

Als Referent konnten wir Kollege Steffen Spengler gewinnen. Beruflich berät er als Außendienstmitarbeiter der SOKA-Bau die Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben der Bauwirtschaft und ist staatlich geprüfter Rentenberater.

Der Kollege Spengler hat die unterschiedlichen Rentenarten vorgestellt und erläutert: Wer kann denn tatsächlich mit 63 Jahren und nach 45 Beitragsjahren ohne Abschlag in Rente gehen? Für die KollegInnen war es wichtig zu wissen, mit welchen Abschlägen sie bei vorzeitigem Rentenbezug rechnen müssen. Interessant waren vor allem auch die Erläuterungen zur Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung. Anhand eines konkreten Beispiels wurde deutlich, dass die ausgewiesenen Beträge nicht der Nettorente entsprechen.

In der Diskussion zeigte sich die Enttäuschung der KollegInnen darüber, wie niedrig die Nettorente nach jahrzehntelanger Arbeit tatsächlich ist.

Fazit der Diskussion: Wir müssen uns in die Rentenpolitik einmischen! Sei es bei Demonstrationen, durch die Mitarbeit in der IG BAU oder in den Parteien.

Der Arbeitskreis wird im Laufe des Jahres weitere Veranstaltungen anbieten.

Initiatoren des Arbeitskreises "Aktiv 55 plus": KollegInnen Cornelia Hammen, Peter Linker, Michael Leschnik und Franz Pitz.

Aktiv 55 plus: Wir müssen uns in die Rentenpolitik einmischen!

Foto: IG BAU

Neujahrsempfang bei der IG BAU

Bundesfrauensekretärin zu Gast im Bezirksverband

Draußen verregnet, viel Verkehr, Staus im Rhein-Main-Gebiet, drinnen eine angenehme Atmosphäre: So erlebt man den Neujahrsempfang bei der IG Bauen-Agrar-Umwelt. Der Kreisverband Wiesbaden--Rheingau-Taunus hatte eingeladen und 35 Kolleginnen und Kollegen waren gekommen.

Vorsitzender Stefan Heinemann begrüßte besonders Bodo Kaffenberger, ehrenamtliches Mitglied des Wiesbadener Magistrats. Von den Parteien erschienen Mechthild Coignè und Ingo von Seemen (Partei Die Linke). Vertreter anderer Parteien glänzten leider durch Abwesenheit. Auch Sascha Schmidt, vom DGB-Kreis Wiesbaden war gekommen um dem interessanten Referat der Bundesfrauensekretärin Sylvia Honsberg „Wie wollen wir leben?“ zuzuhören.

Die Frauen in der IG BAU suchen Unterstützung für ihre vier zentralen Forderungen:
1. Neue Werte für Wirtschaft und Gesellschaft
2. Soziale Sicherung für alle!
3. Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich
4. Für eine Gesellschaft der Sorge füreinander.

In einem Leitantrag zum Gewerkschaftstag 2017 in Berlin wurde die Vorstellung mit großer Mehrheit verabschiedet. Sylvia Honsberg: Damit sei aber noch nicht viel passiert-das müsse in die Köpfe rein und gelebt werden.

Bei dem anschließenden Umdrunk und leckeren Büffet gab es noch viel zu bereden.

...gut besucht: Neujahrsempfang bei der IG BAU.

Foto:IG BAU





Kollegin Sylvia Honsberg: "Für unsere Vorstellungen suchen wir Unterstützer"

Foto: IG BAU

Baufirmen droht verschärfter Fachkräftemangel!

Betonbauer gesucht: Die Bauwirtschaft im Bezirksverband Wiesbaden-Limburg steuert auf einen immer größeren Fachkräfte-Engpass zu. 348 Stellen in der Branche waren hier im vergangenen Jahr durchschnittlich länger als drei Monate unbesetzt. Die IG BAU beruft sich dabei auf eine Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit. Im Jahresmittel waren im gesamten Bezirksverband 668 offene Bauarbeiter-Jobs gemeldet.

„Während die Baukonjunktur so gut dasteht wie zuletzt Ende der 1990er-Jahre, finden heimische Unternehmen oft keine Fachleute mehr“, sagt Karl-Heinz Michel. Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Wiesbaden-Limburg nennt den Trend ein „Alarmsignal“. Vom Zimmerer bis zum Estrichleger fehlten in der Region Spezialisten in nahezu allen Bausparten.

Michel sieht hierfür einen doppelten Grund: „Einerseits haben viele Firmen trotz anziehender Auftragslage ihre Personaldecke in den letzten Jahren nicht ausreichend aufgestockt. Andererseits hat der Bau mit einem großen Nachwuchsproblem zu kämpfen. Zwar verdienen Azubis hier mehr als in allen anderen Branchen – doch immer mehr Schulabgänger zieht es an die Uni.“ Ende 2017 zählten die Sozialkassen der Bauwirtschaft (SOKA-BAU) im Bezirksverband nur 150 neue Ausbildungsverträge.

Die IG BAU schlägt vor, in Schulen verstärkt für eine Handwerksausbildung zu werben. „Vielen gilt ein Studium als Nonplusultra – obwohl Karriere- und Verdienstchancen in der Bauwirtschaft oft mindestens genauso gut sind“, sagt Michel. Aber auch die Betriebe seien gefordert: „Sie sollten auf Qualität und gute Arbeitsbedingungen setzen. Subunternehmen und Billigheimer aus dem Ausland kommen die Branche am Ende teuer zu stehen. Sie senken letztlich die Standards“, so der Bezirksvorsitzende.

Das beste Rezept gegen den Fachkräftemangel sei dabei, den Beschäftigten ein ordentliches Auskommen und gute Arbeitsbedingungen zu bieten. So fordert die IG BAU in der aktuellen Tarifrunde sechs Prozent mehr Lohn und die Bezahlung von Fahrzeiten.

"Das beste Rezept gegen den Fachkräftemangel: den Beschäftigten ein ordentliches Auskommen und gute Arbeitsbedingungen zu bieten. "
Text und Foto IG BAU

Erfahren, was die Kollegen verdienen: So geht's- oder auch nicht!

Mehr Transparenz, mehr Gerechtigkeit?
Seit dem 6. Januar haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein Recht zu erfahren, was Kolleginnen und Kollegen mit vergleichbaren Aufgaben verdienen. Doch die Hürden dafür sind hoch - und längst nicht alle Beschäftigten profitieren von dem neuen Entgelttransparenzgesetz.
Mehr dazu unter http://www.dgb.de/themen/++co++2d10a018-f076-11e7-a06e-52540088cada

Foto: DGB/Welcomia/123rf.com

Bei Streit mit dem Chef: Rechtsexperten der IG BAU kontaktieren!

Rechtshilfe für Beschäftigte im Bezirksverband

Juristischer Beistand bei Problemen im Job: Im letzten Jahr waren die Rechtsberater der
IG BAU Wiesbaden-Limburg in insgesamt 416 Fällen aktiv. Die Rechtsschutz-Experten
der Gewerkschaft standen Beschäftigten auch aus Wiesbaden zur Seite, wenn es Ärger
mit dem Chef oder der Bürokratie gab.

„Für volle Terminkalender sorgten Rechtsfragen von A wie Abmahnung bis Z wie
Zeugnisverweigerung“, berichtet der IG BAU-Bezirksvorsitzende Karl-Heinz Michel. Auch
zu spät oder gar nicht gezahlte Löhne seien 2016 häufig Thema gewesen, so der
Gewerkschafter. Viele Arbeitgeber hätten den Beschäftigten Sonderzahlungen wie das
Weihnachtsgeld oder Feiertagszuschläge vorenthalten. „Behördenentscheidungen wie
fehlerhafte Hartz-IV-Bescheide, Rentenberechnungen oder Schwerbehinderten- anerkennungen bargen ebenfalls oft Konfliktpotenzial“, so Michel weiter.

Häufig sei gerade die Reinigungsbranche von Streitigkeiten betroffen: „Angeordnetes
Turbo-Putzen ohne Zahlung der Mehrarbeit ist leider nach wie vor ein Trend bei vielen
Firmen“, beklagt die IG BAU. Aber auch Bauarbeiter, Garten- und Landschaftsbauer,
Maler und Lackierer bis hin zu Floristen hätten oft nach fachlicher Hilfe gefragt. Die
Gewerkschaft rät den Beschäftigten, sich weder von Chefs noch von Behörden
einschüchtern zu lassen.

Termine für die Rechtsberatung können vereinbart werden in den IG BAU-Büros in
Wiesbaden (Telefon: 06 11 – 8 70 23) und Limburg (Telefon: 0 64 31 – 2 60 25).

IG BAU-wir setzen uns für Dich ein. Klick hier und hole dir Rat
http://www.igbau.de/Binaries/Binary10077/FB_Rechtsschutz_03_2010.pdf

Sachkundige Hilfe bei Rechtsstreitigkeiten im Job: Die Rechtsberatung der IG BAU Wiesbaden-Limburg hilft bei Ärger mit Chef oder Behörden. Das gibt Bauarbeitern, Malern oder Gebäudereinigerinnen Orientierung im Paragrafen-Dschungel.
Foto: IG BAU

Mitgliederservice-Büros: Wir sind für unsere Mitglieder da!

Mitgliederbüro Wiesbaden

Telefon: 0611/87023
Fax: 0611/87058
E-Mail: wiesbaden@igbau.de
Salierstraße 25
65189 Wiesbaden

Sprechzeiten:

Montag, Dienstag und Mittwoch: 8.30h-12.30h und 13.30h-16.30h

Donnerstag: 8.30h-12.30h und 13.30h-18.00h

Freitag: 8.00h-13.00h
Mitgliederbüro Limburg

Tel.: 06431/26025
Fax.: 06431/27967
E-Mail: limburg@igbau.de
Westerwaldstr. 111
65549 Limburg

Sprechzeiten:

Dienstag und Mittwoch: 8.30h-12.30h und 13.30h-16.30h



Freitag: 8.00h-13.00h